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Die Klingen waren vereinzelt mit Rillen dekoriert und trugen im Querschnitt rechteckige Hohlkehlen, die der Rückenlinie des Blattes folgten.

Diese Klingen waren Weiterentwicklungen aus spätantiken Messerformen. Jahrhunderts fanden Kurzsaxe im fränkischen Bereich ihre größte Verbreitung, allerdings fehlten sie in Niederdeutschland. Jahrhunderts wiesen die Klingen eine durchschnittliche Länge von 300 mm und eine Breite von 30 mm auf.

Der Ort war weiterhin zwischen Mittel- und Rückenlinie.

Die Angeln verkürzten sich wieder zu Stümpfen und die aufgeschobenen Hilzen waren bis zu einem Drittel länger als die Angel.

Die Scheiden waren im Vergleich zu den Breitsaxen wieder sehr einfach gestaltet und beschränkten sich lediglich auf kleine eiserne Ösenbügel auf der Rückseite.

Die hölzernen Hilzen trugen gelegentlich metallene Griffzwingen zur Verstärkung und teilweise auch aufgenietete Knäufe.